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Leserbrief: Frage (beantwortet)
Status: (Frage) beantwortet Status 
Datum: 12:00 Mi 11.12.2019
Autor: cheezy

Aufgabe
Autonome Autos
Verfassen Sie einen Leserbrief.
Situation: Sie lesen den Bericht Moralische Dilemmata autonomer Autos und reagieren darauf mit einem Leserbrief

Lesen Sie den Bericht „Moralische Dilemmata autonomer Autos“ aus der Online-Ausgabe der Tageszeitung der Standard vom 24. Juni 2016 (Textbeilage 1) (https://www.derstandard.at/story/2000039776493/moralische-dilemmata-autonomer-autos)

Verfassen Sie nun den Leserbrief und bearbeiten Sie dabei die folgenden Arbeitsaufträge:

Geben Sie kurz wieder, welche ethischen Fragen sich im Zusammenhang mit autonom fahrenden Autos ergeben.

Nehmen Sie zu einer dieser Fragen Stellung.

Begründen Sie, ob bzw. unter welchen Bedingungen die Entwicklung autonom fahrender Autos gefördert werden soll

Schreiben Sie zwischen 270 und 330 Wörter. Markieren Sie Absätze mittels Leerzeilen.

Hallo Liebes Forum,
da ich im Jänner eine Deutsch-Abitur(Matura) habe, würde ich gerne jemanden bitten, der vielleicht so nett wäre und Zeit hat, meinen geschriebenen Leserbrief Korrektur zu lesen. Kann mir jmd auch sagen, ob ich auf die vorgegebenen drei Operatoren gut argumentiert habe.

Danke euch

Sehr geehrte Redaktion,

mit großem Interesse habe ich den Bericht „Moralische Dilemmata autonomer Autor“ aus der Online-Ausgabe Ihrer Tageszeitung „Der Standard“ vom 24. Juni 2016 gelesen. Der Bericht thematisiert die Einstellung der selbstfahrenden Autos im Falle eines Unfalls.

Die Hersteller möchten immer neue Trends in die Gesellschaft setzen. Nicht zu vergessen ist auch, dass alles mit einem gewissen Risiko verbunden ist. Die autonomen Autos könnten morgen schon Teil unserer Realität sein. Die Anzahl der Verkehrstoten könnte um 90 Prozent fallen. Doch dabei wird völlig in außer Acht gelassen, dass keine Unfälle vermieden werden können. Daraus ergibt sich die ethische Frage, ob im Falle eines Verkehrsunfalls Kinder oder ältere Personen geopfert werden. Soll für das Leben eines Kindes mehrere Erwachsene gefährdet werden?

Die wichtigste Frage, welche Personen gerettet werden sollen, hängt vom Alter und Anzahl der Opfer. Falls ein autonomes Auto vor der Wahl steht, ob ein 40-jähriger Mann oder ein 12-jähriges Kind sterben muss, wäre es aus moralischer Sicht klar, der unschuldige Bub müsse gerettet werden. Das unschuldige Kind hat im Vergleich zu der älteren Person noch ein ganzes Leben vor sich. Es sollte aber den Käufer überlassen sein, welche Feinjustierung er an seinem Auto vornimmt. Entweder die egoistische oder altruistische Haltung. Die Frage ist, ob man nach einem unvorhergesehenen Unfall, mit den Folgen leben kann, die man im Vorhinein gewählt hat.

Ich bin der Auffassung, dass die autonomen Autos weiter erforscht werden. Dies solle erfolgen, um die unschuldige Gesellschaft so weit wie möglich im Falle eines Unfalls zu schützen. Am besten sollte kein Aufprall mit einer Person geschehen. Sie sollen erst für den Verkehr zugelassen werden, wenn alle möglichen Szenarien durchgespielt wurden. Der Lenker sollte aber auf jeden Fall die Chance zum Eingreifen haben.

Mit freundlichen Grüßen
Max Mustermann

        
Bezug
Leserbrief: Antwort
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 10:04 Do 12.12.2019
Autor: Josef

Hallo,



> Autonome Autos
>  Verfassen Sie einen Leserbrief.
>  Situation: Sie lesen den Bericht Moralische Dilemmata
> autonomer Autos und reagieren darauf mit einem Leserbrief
>  
> Lesen Sie den Bericht „Moralische Dilemmata autonomer
> Autos“ aus der Online-Ausgabe der Tageszeitung der
> Standard vom 24. Juni 2016 (Textbeilage 1)
> (https://www.derstandard.at/story/2000039776493/moralische-dilemmata-autonomer-autos)
>  
> Verfassen Sie nun den Leserbrief und bearbeiten Sie dabei
> die folgenden Arbeitsaufträge:
>  
> Geben Sie kurz wieder, welche ethischen Fragen sich im
> Zusammenhang mit autonom fahrenden Autos ergeben.
>  
> Nehmen Sie zu einer dieser Fragen Stellung.
>  
> Begründen Sie, ob bzw. unter welchen Bedingungen die
> Entwicklung autonom fahrender Autos gefördert werden soll
>  
> Schreiben Sie zwischen 270 und 330 Wörter. Markieren Sie
> Absätze mittels Leerzeilen.


>  Sehr geehrte Redaktion,
>  
> mit großem Interesse habe ich den Bericht „Moralische
> Dilemmata autonomer Autor“ aus der Online-Ausgabe Ihrer
> Tageszeitung „Der Standard“ vom 24. Juni 2016 gelesen.
> Der Bericht thematisiert die Einstellung der
> selbstfahrenden Autos im Falle eines Unfalls.
>  
> Die Hersteller möchten immer neue Trends in die
> Gesellschaft setzen. Nicht zu vergessen ist auch, dass
> alles mit einem gewissen Risiko verbunden ist.

- einem gewissen, unkalkulierbarem Risiko..


Die

> autonomen Autos könnten morgen schon Teil unserer
> Realität sein. Die Anzahl der Verkehrstoten könnte um 90
> Prozent fallen.

-  Die autonomen Autos könnten rund 90 Prozent aller Verkehrsunfälle verhindern.

> Doch dabei wird völlig in außer Acht
> gelassen, dass keine Unfälle vermieden werden können.


- Doch dabei wird außer Acht gelassen, dass nicht alle Verkehrsunfälle völlig vermieden werden können.

> Daraus ergibt sich die ethische Frage, ob im Falle eines
> Verkehrsunfalls Kinder oder ältere Personen geopfert
> werden.

- Es ergibt sich die ethische Frage, ob im Falle eines Verkehrsunfalls Kinder oder ältere Personen zu Schaden kommen sollten.


Soll für das Leben eines Kindes mehrere Erwachsene

> gefährdet werden?
>  

- Oder sollte für das Leben eines Kindes sogar mehrere ältere Personen zu Tode kommen?


> Die wichtigste Frage, welche Personen gerettet werden
> sollen, hängt vom Alter und Anzahl der Opfer.

- --- der Opfer ab.

> Falls ein
> autonomes Auto vor der Wahl steht, ob ein 40-jähriger Mann
> oder ein 12-jähriges Kind sterben muss, wäre es aus
> moralischer Sicht klar, der unschuldige Bub müsse gerettet
> werden.

- das 12-jährige Kind müsse...

> Das unschuldige Kind hat im Vergleich zu der

- Das Kind hat ..


> älteren Person noch ein ganzes Leben vor sich. Es sollte
> aber den Käufer überlassen sein, welche Feinjustierung er
> an seinem Auto vornimmt.

- Es sollte dem Fahrer überlassen bleiben..

> Entweder die egoistische oder
> altruistische Haltung. Die Frage ist, ob man nach einem
> unvorhergesehenen Unfall, mit den Folgen leben kann, die
> man im Vorhinein gewählt hat.

- man mit der Feinjustierung ...


>  
> Ich bin der Auffassung, dass die autonomen Autos weiter
> erforscht werden.

- erforscht und weiter entwickelt werden müssen.

> Dies solle erfolgen, um die unschuldige
> Gesellschaft so weit wie möglich im Falle eines Unfalls zu
> schützen.

- die Gesellschaft ...

>  Am besten sollte kein Aufprall mit einer Person
> geschehen.

- kein Verkehrsunfall mit einem anderen Verkehrsteilnehmer ...

> Sie sollen erst für den Verkehr zugelassen
> werden, wenn alle möglichen Szenarien durchgespielt
> wurden. Der Lenker sollte aber auf jeden Fall die Chance
> zum Eingreifen haben.

- Die autonomen Autos sollten erst zugelassen werden ... Der Fahrer des Autos sollte..

>  
> Mit freundlichen Grüßen
>  Max Mustermann




> Kann mir jmd auch sagen, ob ich auf die vorgegebenen drei Operatoren gut argumentiert habe.

Du solltest mehr auf die Frage eingehen:

"Einer muss sterben - nur wer?
Fahrer oder Kind, Arzt oder Obdachloser, Frau oder Mann? Nur einer kann einen Unfall überleben.

Bislang sind solche Abwägungen in der Praxis kaum möglich. Schließlich hätte der Fahrer nur wenige Sekunden, sich zu entscheiden. Wahrscheinlich würde er überhaupt nicht realisieren, wer da über die Straße läuft. Und selbst wenn: Würde er nicht intuitiv sein eigenes Leben retten statt das eines völlig Fremden?

Intelligente Autos könnten in solchen Situationen neutraler entscheiden. Sie werden voraussichtlich über ausreichend Rechenleistung verfügen, um die Folgen eines Crashs vorherzusagen und die Situation genau zu analysieren. Die Autos würden dann entscheiden, wer leben darf und wer sterben muss. Doch nach welchen Kriterien?
Was ist beispielsweise das geringere Übel: Wenn drei Erwachsene sterben oder zwei Kinder?"

siehe: https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/unfaelle-mit-selbstfahrenden-autos-wer-soll-leben-wer-soll-sterben-a-1234901.html


Viele Grüße
Josef

Bezug
                
Bezug
Leserbrief: Mitteilung
Status: (Mitteilung) Reaktion unnötig Status 
Datum: 21:58 Fr 13.12.2019
Autor: cheezy

Danke für Ihre Hilfe. Ich weiß, ich bin ein wenig schwach beim argumentieren und beim Schreiben ein wenig langsam

Bezug
                        
Bezug
Leserbrief: Mitteilung
Status: (Mitteilung) Reaktion unnötig Status 
Datum: 12:24 Sa 14.12.2019
Autor: Josef


> Danke für Ihre Hilfe. Ich weiß, ich bin ein wenig schwach
> beim argumentieren und beim Schreiben ein wenig langsam


Hallo cheezy,

wenn du schon alles könntes, bräuchtes du nicht mehr zu lernen. Alle lernen noch bis ins hohe Alter. Ich kann und weiß auch nicht alles.

Ich wünsche dir viel Erfolg!


Viele Grüße
Josef

Bezug
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