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Net value und value added: Idee
Status: (Frage) beantwortet Status 
Datum: 00:55 So 15.05.2016
Autor: Mathe_Hannes

Schönen guten Abend liebes Forum,

ich bin heute auf ein kleines problem gestoßen, als ich eine grafik interpretieren wollte. Es geht dabei um den Therm "Net added ".. Es geht dabei um Fabriken, die hinzugefügt wurden um die Gesamtproduktion zu erhöhen.

Wo liegt der unterschied ob man jetzt nur schreibt, "Added" oder "Net Added" ?

Added heißt ja in dem beispiel einfach hinzugefügte Fabriken bzw. deren produktion... und Net Added heißt dann.. wenn man schon 300 Fabriken hat und jetzt noch 5 Dazu macht , ist das ein Net Added von 305 fabriken oder? Verstehe das irgendwie nicht so ganz, kann mir jemand dabei behilflich sein bitte? gerne auch mit einem anderen Beispiel...

MfG euer Hannes


Ich Habe diese Frage in keinem anderen Forum gestellt


        
Bezug
Net value und value added: Frage (beantwortet)
Status: (Frage) beantwortet Status 
Datum: 02:25 Mo 16.05.2016
Autor: Mathe_Hannes

Ich weis ihr habt wahrscheinlich besseres zu tun über die Feiertage, aber falls es dadraussen irgendjemanden gibt..ich könnte deine Hilfe echt gebrauchen :)

MfG

Bezug
                
Bezug
Net value und value added: Antwort
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 03:44 Mo 16.05.2016
Autor: Josef

Hallo,

net value added =     Wertschöpfung


[]Quelle




added — zusätzlich, hinzugefügt, ergänzt



[]Quelle


Viele Grüße
Josef

Bezug
        
Bezug
Net value und value added: Antwort
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 03:57 Mo 16.05.2016
Autor: Josef

Hallo,


>  
> ich bin heute auf ein kleines problem gestoßen, als ich
> eine grafik interpretieren wollte. Es geht dabei um den
> Therm "Net added ".. Es geht dabei um Fabriken, die
> hinzugefügt wurden um die Gesamtproduktion zu erhöhen.
>  
> Wo liegt der unterschied ob man jetzt nur schreibt, "Added"
> oder "Net Added" ?
>  
> Added heißt ja in dem beispiel einfach hinzugefügte

[ok]


> Fabriken bzw. deren produktion... und Net Added heißt
> dann.. wenn man schon 300 Fabriken hat und jetzt noch 5
> Dazu macht , ist das ein Net Added von 305 fabriken oder?
> Verstehe das irgendwie nicht so ganz, kann mir jemand dabei
> behilflich sein bitte? gerne auch mit einem anderen
> Beispiel...
>  



net value added:
    Wertschöpfung



[]Quelle




Viele Grüße
Josef


Bezug
        
Bezug
Net value und value added: Antwort
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 07:27 Mo 16.05.2016
Autor: Josef

Hallo,

net value:

    Nettowert
    Ertragswert
    Nettobetrag


[]Quelle


value added:

Mehrwert

[]Quelle



Viele Grüße
Josef

Bezug
        
Bezug
Net value und value added: Antwort
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 07:34 Mo 16.05.2016
Autor: Josef

Hallo,

>  
> ich bin heute auf ein kleines problem gestoßen, als ich
> eine grafik interpretieren wollte. Es geht dabei um den
> Therm "Net added ".. Es geht dabei um Fabriken, die
> hinzugefügt wurden um die Gesamtproduktion zu erhöhen.
>  
> Wo liegt der unterschied ob man jetzt nur schreibt, "Added"
> oder "Net Added" ?
>  
> Added heißt ja in dem beispiel einfach hinzugefügte

[ok]

> Fabriken bzw. deren produktion... und Net Added

net value

> heißt
> dann.. wenn man schon 300 Fabriken hat

Nettowert


>  und jetzt noch 5
> Dazu macht , ist das ein Net Added von 305 fabriken

oder?

Es muss heißen:
value addet = Mehrwert

Es ist dann ein Mehrwert. Eine Wertschöpfung.

Viele Grüße
Josef

Bezug
                
Bezug
Net value und value added: Frage (beantwortet)
Status: (Frage) beantwortet Status 
Datum: 14:02 Mo 16.05.2016
Autor: Mathe_Hannes

Ich hatte googel zu dem thema auch schon befragt und war auf ähnliche links gestoßen, wie die deinen... ich checks trotzdem nicht :/

Hat eventuell irgendjemand ein gaaanz einfaches Beispiel? Für Dumme!

Wenn jetzt von Net Added Fabriken gesprochen wird... dann ist in meiner Grafik aus ausgangspunkt dafür keine Wertschöpfung gemeint..sondern die Achse der net added fabriken geht von 0 bis 200 und die kurve steigt langsam an..also jedes kommende jahr ist die kurve höher....

Bezug
                        
Bezug
Net value und value added: Antwort
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 14:42 Mo 16.05.2016
Autor: Josef

Hallo,


I. Begriffsauslegung

"Das Phänomen der Wertschöpfung ist inhärenter Bestandteil jeglicher ökonomischer Aktivität, da nur ein in Aussicht gestellter, subjektiv empfundener Mehrwert Wirtschaftssubjekte zu wirtschaftlichen Transaktionen veranlasst.

Der Begriff „Wertschöpfung“ findet einerseits als Beschreibung des Prozesses Verwendung, der zu einem solchen Mehrwert führt. Viel häufiger und in seiner traditionellen Bedeutung steht er jedoch für das Ergebnis dieses Prozesses.

Wie in den entsprechenden englischen und französischen Termini value added und valeur ajoutée deutlicher zum Ausdruck gebracht, wird demnach „Wertschöpfung“ als Maßgröße des von einem Unternehmen bzw. einer anderen Wirtschaftseinheit durch dessen originäre wirtschaftliche Aktivität geschaffenen Mehrwerts verstanden.

Dieser lässt sich allgemein als die von einer Wirtschaftseinheit geschaffenen Werte abzüglich der von ihr verzehrten Werte interpretieren. Da die Schaffung eines ökonomischen Wertes grundsätzlich auf einer wie auch immer gearteten (Produktions-, Verarbeitungs-, Veredelungs- bzw. Dienst-) Leistung beruht, lässt sich die Wertschöpfung einer Wirtschaftseinheit allgemein als die Differenz zwischen der von ihr an andere Wirtschaftseinheiten erbrachten Gesamtleistung und den ihrerseits von anderen Wirtschaftseinheiten übernommenen Vorleistungen (Güter oder Dienstleistungen) definieren, was formal wie folgt zum Ausdruck gebracht werden kann:

Wertschöpfung = Gesamtleistung - Vorleistungen


Die Wertschöpfung repräsentiert somit die „Eigenleistung“ einer Wirtschaftseinheit.

Dieser durch die unternehmerische Tätigkeit geschaffene Mehrwert (erzeugtes Gütereinkommen) stellt gleichzeitig das Einkommen dar, das zur Verteilung an die zentralen Partizipantengruppen, die an der Leistungserstellung durch die Bereitstellung der Produktionsfaktoren „Arbeit“, „Kapital“ und „gesamtgesellschaftliche Infrastruktur“ beteiligt waren, zur Verfügung steht (erzeugtes Geldeinkommen).

Aufgrund dieses als Dichotomie bezeichneten Zusammenhangs (erzeugtes Gütereinkommen = erzeugtes Geldeinkommen), lässt sich die Wertschöpfung auch durch die Addition der an die wesentlichen Partizipantengruppen fließenden Einkommensteile definieren:


Wertschöpfung = Einkommen der Arbeitnehmer + Einkommen der Kapitalgeber + Einkommen des Staates  + unverteilte, im Unternehmen belassene Wertschöpfung


Bei der Wertschöpfung handelt es sich somit um eine deutlich breitere periodische Erfolgsgröße als beim lediglich auf die Unternehmenseigentümer (Eigenkapitalgeber) bezogenen Gewinn. Sie basiert auf einem Unternehmensverständnis, das die Unternehmung primär als eine aus unterschiedlichen Interessengruppen bestehende soziale Gemeinschaft (Koalition) begreift, mit deren Hilfe verschiedene Personen bzw. -gruppen (sog. Partizipanten) versuchen, ihre subjektiven, i.d.R. einkommensbezogenen Interessen und Zielsetzungen zu verwirklichen.

Durch ihre Definition als „Eigenleistung“ des Unternehmens wird die Wertschöpfung makroökonomisch als Beitrag des Unternehmens zur volkswirtschaftlichen Produktion, und damit gleichzeitig – aufgrund der Verbindung zur Kreislauftheorie – zum Volkseinkommen, d.h. Sozialprodukt, betrachtet. Die Wertschöpfung macht als Erfolgsmaß somit sowohl auf mikro- als auch makroökonomischer Ebene deutlich, dass die Unternehmenstätigkeit nicht nur Leistungseffekte, sondern im gleichen Maße auch soziale Implikationen besitzt, die untrennbar miteinander verwoben sind.

Im Rahmen des Konzeptes des Shareholder Value wird der Begriff „value added“ (Wertschöpfung) – dem auf sämtliche Stakeholder bezogenen, traditionellen Begriffsverständnis widersprechend – nur noch auf den vom Unternehmen erzielten „Mehrwert“ für die Eigenkapitalgeber, unter Berücksichtigung von Opportunitätskosten des eingesetzten Kapitals, verwandt. Der Inhalt der Wertschöpfung liegt dabei in der Mehrung des Marktwertes des Eigenkapitals („market value added“) eines Unternehmens.

Wie jede Nettoerfolgsgröße, die durch eine Gegenüberstellung von Leistungsinput und erzeugtem Leistungsoutput ermittelt wird, hängt die Höhe der Wertschöpfung von der mengen- und wertmäßigen Zusammensetzung der Input- bzw. Outputkomponenten ab. Unterschiede sind hierbei bedingt durch Faktoren wie die Wahl der Wertgrößen, die nationalen Spezifika der Konzeptionen (im Wesentlichen britische versus kontinental-europäische Konzeption), den Einsatzbereich der Wertschöpfungsermittlung (volkswirtschaftliche versus betriebswirtschaftliche Konzeption) sowie das zugrunde liegende Unternehmenskonzept (Stakeholder- versus Shareholder-Orientierung) (Haller, A.  1997, S. 47 ff.).

Im Rahmen der Unternehmensrechnung erfolgt die Wertschöpfungsermittlung i.d.R. auf Basis von Erträgen bzw. Aufwendungen und damit unter Verwendung historischer Werte. Je nach Ermittlungszweck ist auch eine Berechnung auf Grundlage von Einzahlungen/Auszahlungen bzw. Einnahmen/Ausgaben (liquiditätsorientierte Wertschöpfung) oder auf Basis von Kosten und Leistungen (betriebliche Wertschöpfung) möglich.

Im Gegensatz zur volkswirtschaftlichen Wertschöpfungsdefinition, wo weitgehend internationale Vergleichbarkeit besteht (Betrachtung der Gesamtleistung, Behandlung der Abschreibungen als Vorleistungen und Bewertung zu Zeitwerten), existieren im Rahmen der Betriebswirtschaft Unterschiede zwischen dem anglo-amerikanischen (u.a. Output ist lediglich marktlich erbrachte Leistung und Abschreibungen sind keine Vorleistungen) und dem kontinental-europäischen Verständnis (u.a. Output ist Gesamtleistung und Abschreibungen zählen zu den Vorleistungen).

Im Gegensatz zur auf dem Stakeholder-Konzept basierten, traditionellen Wertschöpfung, wird diese im Rahmen des Shareholder-Value-Konzeptes lediglich auf die Einkommensposition der Eigenkapitalgeber bezogen. Somit stellen alle tatsächlichen und faktischen (Opportunitätskosten des Kapitals) Faktorverbräuche Inputgrößen („Vorleistungen“) dar. Zusätzlich findet dabei auch häufig eine auf Liquiditätsgrößen basierte Betrachtung statt."

Quelle: Wirtschafts-Lexikon


Viele Grüße
Josef


Bezug
                        
Bezug
Net value und value added: Antwort
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 14:47 Mo 16.05.2016
Autor: Josef

Hallo,

"Wertschöpfung, aus volkswirtschaftlicher Sicht gemessenes Nettoergebnis der Produktionstätigkeit einer Volkswirtschaft; betriebswirtschaftlich betrachtet bezeichnet der Begriff jenen Beitrag, den ein einzelnes Unternehmen im Inland zum Volkseinkommen beiträgt. Die Wertschöpfung ergibt sich, orientiert man sich an der Entstehungsrechnung des Bruttosozialprodukts, aus dem Gesamtwert der Produktion, von dem die Vorleistungen (bei der Produktion verwendete Güter und Dienstleistungen) sowie die indirekten Steuern und die verbrauchbedingten Abschreibungen abgezogen und zu dem die Subventionen hinzugezählt werden. Im Rahmen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung erhält man auf diese Weise das Nettoinlandsprodukt zu Faktorkosten, das mit der Wertschöpfung identisch ist."

Microsoft® Encarta® Enzyklopädie Professional 2003 © 1993-2002 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.


Viele Grüße
Josef

Bezug
                        
Bezug
Net value und value added: Antwort
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 14:49 Mo 16.05.2016
Autor: Josef

Hallo,

"Wertschöpfung,

einzelwirtschaftlich die Summe der in einem Unternehmen während einer Periode geschaffenen wirtschaftlichen Werte. Die Höhe der Wertschöpfung ergibt sich als Wert der Nettoproduktion aus dem Produktionswert abzüglich sämtlicher Vorleistungen, Abschreibungen und indirekter Steuern, zuzüglich der staatlichen Subventionen. Der zusammengefasste Wert aller Wertschöpfungsbeiträge der inländischen Wirtschaftsbereiche ergibt die Wertschöpfung der Volkswirtschaft, die dem Nettoinlandsprodukt zu Faktorkosten entspricht."

(c) wissenmedia GmbH, 2010


Viele Grüße
Josef

Bezug
                        
Bezug
Net value und value added: Beispiel
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 15:45 Mo 16.05.2016
Autor: Josef

Hallo,

"Wertschöpfung misst den Ertrag aus wirtschaftlicher Tätigkeit als Differenz zwischen der Leistung einer Wirtschaftseinheit (z.B. gesamte Volkswirtschaft, ein Unternehmen oder auch ein einzelner Leistungsprozess) und der zur Leistungserstellung benötigten Vorleistung.

Also kurz: Wertschöpfung = Leistung - Vorleistung, wobei
Leistung = Wert des Endproduktes und
Vorleistung = Vorleistungen sind eingekaufte Güter und Dienste, die im Leistungserstellungsprozess (z.B. Produktion) verbraucht werden (z.B. zugelieferte Materialien und bezogene Serviceleistungen)

Die Wertschöpfung eines Unternehmens ist damit gleich dem gesamten Umsatz des Unternehmens minus der eingekauften - heisst fremd erstellten - Gütern.

Beispiel
In einer Schreinerei ist die Wertschöpfung gleich dem Umsatz aus den verkauften Möbeln minus den Kosten für das Holz (Preis mal Menge produzierter Möbel – Holzkosten).

Meistens wird die Wertschöpfung zum grössten Teil als Lohn an die Mitarbeiter und zum zweit grössten Teil als Gewinn an die Inhaber / Kapitalgeber ausbezahlt."

[]Quelle


Viele Grüße
Josef

Bezug
                        
Bezug
Net value und value added: Beispiel
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 15:47 Mo 16.05.2016
Autor: Josef

Hallo,

[]siehe hier


Viele Grüße
Josef

Bezug
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